"Use of Thesauri in the Full-Text Environment", Abschnitt "Use of Thesauri in Searching":
Abs. 1
In the traditional scenario, an indexer uses the thesaurus to select index terms for inclusion in the document record. Then the searcher, hopefully referring to the same thesaurus, selects terms which seem likely to produce relevant results, and searches the indexing, retrieving on the basis of exact match. Even if the searcher has not referred to the thesaurus, s/he is aided by the indexing because if the query words appear in the indexing, then all documents indexed with those words will be retrieved, whether the words happen to appear in the text or not.
Im traditionellen Szenario benutzt ein Indexer den Thesaurus, um Indexterme auszuwählen, die zu dem Dokumentdatensatz hinzugefügt werden sollen. Der Suchende, der sich hoffentlich (!) auf denselben Thesaurus bezieht, wählt Terme aus, die danach aussehen, relevante Ergenisse produzieren zu können, durchsucht das Indexierte und erhält ein Ergebnis auf Basis eines exakten Treffers. Selbst wenn der Suchende sich nicht auf den Thesaurus bezogen hat, erhält er durch die Indexierung Unterstützung, denn wenn die Suchwörter in der Indexierung erscheinen, dann werden alle Begriffe, die mit diesen Wörtern indexiert wurden, geliefert ("retrieved"), gleichgültig, ob die Wörter im Text erscheinen oder nicht.
[==] Herkömmlicherweise ordnet der Indexer einem Dokument Indexterme zu. Diese wählt er aus einem Thesaurus aus. - Der Suchende setzt einen Thesaurus ein, um Terme für die Suche zu erhalten. ...
Abs. 2
The basic design of thesauri to date, then, has been as indexing aids, with the expectation that searchers would be able to use these aids as a guide to searching. The notation used in term relationships is abstruse; the fact that "BT" and "NT" mean that two terms are related hierarchically is obvious only to specialists. Furthermore, database producers frequently do not mount their thesauri on their search systems. And even if the thesaurus is mounted, the search system may not support the full range of navigational information. In other words, the thesaurus is an indexing aid which we hope can also be used for searching, but we frequently haven't put much effort into making this use possible, let alone easy.
Die grundlegende Gestalt von Thesauri war bisher, Indexierungshilfen [zu geben], mit der Annahmne, dass Suchende fähig sein würden, diese Hilfen als Leitung/Führung durch die Suche zu nutzen. Die Notation, die in Begriffsrelationen verwendet wird, ist - nach Auffassung der Autorin - abstrus. Daß "OB" und "UB" bedeutet, dass zwei Begriffe in hierarchischer Beziehung zueinander stehen ist ausschließlich für Spezialisten offensichtlich. [wrs: 99% ACK!] Darüberhinaus bauen Datenbankhersteller ihre Thesauri häufig nicht in ihre Suchsysteme ein. Und selbst wenn der Thesaurus eingebaut ist, unterstützt das Suchsystem nicht den vollen Umfang navigationaler Information. Mit anderen Worten: Der Thesaurus ist eine Indexierungshilfe, von dem man hofft, dass sie auch für die Suche eingesetzt werden kann, aber häufig wird nicht allzu viel Aufwand darauf verwendet, dies auch wirklich zu ermöglichen.
[==] Der beabsichtigte Zweck von Thesauri war bisher zweigeteilt: Auf der einen Seite sollte er als Indexierungshilfe dienen, auf der anderen Seite dem Suchenden Suchbegriffe bieten. [Exzerpierfehler: Letzteres lässt sich aus obiger Übersetzung nicht herauslesen!] Praktisch erscheint letzterer Zweck [im Hinblick auf den Einsatz von Thesauri in Suchmaschinen] fraglich, da die verwendeten Kennungen nur Spezialisten geläufig sind, Datenbankhersteller ihre Thesauri häufig nicht in die Suchsysteme einbauen und falls doch, dann u.U. nur unvollständig unterstützen: Kennungen wie "OB"/"UB" zeigen ausschließlich dem Spezialisten, dass hiermit zwei in hierarchischer Relation zueinander stehende Begriffe gemeint sind (Ober- und Unterbegriff); unvollständige Unterstützung eines Thesaurus' im Suchsystem kann darauf hinauslaufen, dass nicht alle Relationstypen zur Verfügung stehen, obwohl sie im Thesaurus selbst enthalten sind.
Abs. 3
Thesauri are known to be underused by searchers; this is probably due at least partly to the fact that the thesaurus for a database is unlikely to be readily available to them. Even if it is available, it may be only in paper form, or as an online list with little or no user aid in the interface. Even without significant changes in the nature of the thesaurus itself, provision of effective thesaurus navigation tools in interfaces to search systems should increase searcher use substantially. Permitting the searcher to switch seamlessly between navigating the thesaurus and searching the database can only improve access.
Bekannt ist, dass Thesauri von Suchenden zu selten genutzt werden; dies liegt - laut der Autorin - vermutlich (!), wenigstens zumindest an dem Umstand, dass der Thesaurus einer DB ihnen wahrscheinlich (!) nicht direkt bereit steht. Selbst wenn er bereit steht, kann es sein, dass er lediglich in Papierform vorliegt oder als eine Online-Liste mit wenig oder gar keiner (Nutzer-)Unterstützung in der Benutzerschnittstelle. Selbst ohne signifikante Änderungen in der Natur des Thesaurus' selbst, sollte die Bereitstellung effektiver Thesaurus-Navigation-Tools in (Nutzer-)Schnittstellen zu Suchsystemen die Nutzung durch Suchende substanziell steigern. Dem Suchenden zu erlauben, ohne Bruch zwischen Thesaurus-Navigation und Datenbanksuche umzuschalten, kann den Zugriff nur verbessern.
[==] Thesauri werden von Suchenden zu selten benutzt. Ursache dafür könnte, wie auch die autorin vermutet, sein, dass dem Suchenden der Thesaurus nicht unmittelbar zugänglich ist, wobei zugänglich hier weit gefasst wird: Daneben, dass mglw. gar kein Thesaurus bereitsteht, könnte auch einer in Papierform vorliegen oder auch online, aber online eben nicht so weit aufbereitet, dass auch ein Nicht-Spezialist damit zurechtkommt.
Die Autorin ist der Auffassung, dass die Nutzung von Thesauri bei der Suche steigen könnte, wenn effektive Thesaurus-Navigation-Tools bereitgestellt würden, die dem Suchenden erlauben würden, ohne Bruch von der Thesaurus-Navigation zur Datenbank-Suche zu gelangen.
Abs. 4
An obvious way in which a thesaurus can be applied directly in retrieval is to use the relationships as a means of expanding the search. Research, however, has shown that these relationships must be used with caution. In general, expanding a search to include the narrower terms tends to improve recall without great sacrifice in precision. Expanding to include broader or related terms, while it does improve recall, typically has a significant negative impact on precision.
Ein offensichtlicher Weg, auf dem ein Thesaurus direkt im Retrieval eingesetzt werden kann, ist, die Relationen einzusetzen, um die Suche zu verbreitern. Die Forschung hat aber gezeigt, dass diese Relationen mit Vorsicht eingesetzt werden müssen. Generell tendiert, eine Suche um Unterbegriffe zu erweitern, dazu, den Recall zu verbessern, ohne dafür sonderlich viel Precision zu opfern. Verbreiterung, um Ober- oder verwandet Begriffe einzubeziehen, hat, obwohl es den Recall erhöht, üblicherweise signifikant negativen Einfluss auf die Precision.
[==] Ein Thesaurus kann im Retrieval eingesetzt werden, indem die dort definierten Relationen eingesetztw erden, um die Suche zu verbreitern. Forschungsergebnisse deuten aber darauf hin, dass hierbei Vorsicht zu walten hat: Unterbegriffe in die Suche einzubeziehen, erhöht den Recall, ohne die Precision wesentlich zu beeinträchtigen -- Ober- und verwandte Begriffe einzubeziehen, erhöht den Recall, senkt die Precision aber signifikant.
Abs. 5
Over the years there have been proposals for end-user thesauri designed specifically to facilitate searching. An end-user thesaurus differs from a conventional thesaurus in two primary ways: its term inclusion and organization, and its displays. It is designed to reflect and organize the total specialized vocabulary of users in a field, rather than to provide a limited list of authorized terms. It gives more information about the scope of terms, and its displays are designed around the way in which users approach information (Anderson & Rowley, 1992; Bates, 1990).
Über die Jahre gab es Vorschläge für Endnutzer-Thesauri, die speziell darauf zugeschnitten waren, die Suche zu erleichtern. Ein Endnutzer-Thesaurus unterscheidet sich von einem konventionellen Thesaurus auf zwei primäre Weisen: hinsichtlich seiner Term-Inkludierung und -Organisation, sowie hinsichtlich seiner Anzeige. Er ist darauf zugeschnitten, das gesamte spezialisierte Vokabular von Benutzern eines Bereiches widerzuspiegeln und zu organisieren, anstatt eine begrenzte Liste kompetenter ("authorized") Terme bereitzustellen. Er gibt mehr Information über den Umfang von Termen, und seine Anzeigen sind entlang der Weisen angeordnet, in denen Nutzer an Informationen herangehen.
[==] Es gab verschiedene Vorschläge von Endnutzer-Thesauri, die die Suche erleichtern sollten. Endnutzer-Thesauri unterscheiden sich von konventionellen Thesauri primär dadurch, wie sie Terme organisieren und ggf. inkludieren und dadurch, wie sie diese Terme anzeigen. Doch spiegelt er das Fachvokabular wider und organisiert es, anstatt es auf eine kleine Auswahl daraus zu beschränken. ...
Hier geht's zu sehr in Richtung Thesuari für Laien, anstatt Thesauri für Spezialisten (Infowissenschaftler), daher verfolge ich die Übersetzung/Paraphrasierung/Exzerpierung hier nicht weiter.
(Quelle @ 20040604-06.46, Abschnitt "Use of Thesauri in Searching", Abs. 1-5)
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Freitag, Juni 04, 2004
Paraphrase/Exzerpt: Use of Thesauri in the Full-Text Environment: Thesauri And Search Engines, Abs. 1+2
"Use of Thesauri in the Full-Text Environment", Abschnitt "Thesauri And Search Engines":
Abs. 1
Thesauri actually have a place at both ends of the information access process, at both storage and retrieval. The amount of electronically accessible full text is so immense, and is growing so fast, that users need all the help they can get in accessing it. The explosive growth of Web search engines, with their primitive algorithms, has had some rather unfortunate effects, to my mind. Some of these engines appear to have been developed by people who saw a need, but who had not the vaguest idea that there was already a history of development of tools to fulfill similar needs. There is little evidence that some of these developers had ever used either Dialog or a library catalog.
Tatsächlich haben Thesauri ihren Platz an beiden Enden des Prozesses des Informationszugriffs, beim Hinterlegen/Ablegen/Speichern und beim Retrieval. Die Menge elektronisch zugreifbaren Volltextes ist so immens und so schnell wachsend, dass Nutzer alle Hilfe benötigen, die sie bekommen können, um diese Menge von Volltext erreichen zu können. Das explosive Wachstum von Websuchmaschinen mit ihren primitiven Algorithmen hatten nach Meinung der Autorin ein paar ziemlich unglückliche Seiteneffekte: Einige dieser Maschinen scheinen, nach Ansicht der Autorin, von Leuten entwickelt worden zu sein, die einen Bedarf gesehen haben, die aber nicht die entfernteste Idee hatten, dass bereits eine Vergangenheit der Entwicklung von Werkezugen existierte, deren Ziel war, ähnliche Bedürfnisse zu decken. Es gibt wenig Anzeichen, daß irgendeiner dieser Entwickler jemals Dialog oder einen Bibliothekskatalog genutzt hat.
[==] Thesauri kommen sowohl beim Einlagern ("storage") als auch beim Abrufen von Informationen zum Einsatz. Die Autorin ist der Auffassung, dass die Entwickler der Websuchmaschinen nicht den Hauch einer Ahnung hatten, dass die Entwicklung von entsprechender (Wiederfinde-)Werkzeuge bereits eine lange Tradition hat.
Abs. 2
We should distinguish kinds of tools for facilitating access to full text on the basis of the attention they give to semantics. Older, exact-match (Boolean) systems give no attention to semantics. The search terms must appear in the document for it to be retrieved; if a term appears at all the document will be retrieved regardless of whether the term is important to the meaning of the document or not. Another approach relies on statistical information -- co-occurrence of words in the document, frequency, etc. Boolean and statistically-based systems have been found to have comparable retrieval performance, but to produce very different retrieval sets. That is, searches of the same database using a Boolean engine and a statistically-based one often produce about the same number of relevant hits, but there may be little overlap between the two sets of hits.
Auf Basis der Aufmerksamkeit, die sie der Semantik widmen, sollten wir (!) verschiedene Arten von Werkzeugen unterscheiden, die den Zugriff auf Volltexte erleichtern. Ältere buchstabengetreue boolsche Systeme ("exact-match (Boolean) systems") schenkten Semantik keine Aufmerksamkeit: Die Suchterme müssen in dem Dokument erscheinen, damit es geliefert ("retrieved") wird; wenn der Term in dem Dokument erscheint, wird das Dokument unabhängig davon geliefert, ob der Term wichtig für die Bedeutung des Dokumentes ist oder nicht. Ein anderer Ansatz vertraut auf statistische Information -- gemeinsames Auftreten von Wörtern im Dokument, Häufigkeit etc. Man hat erkannt, dass boolsche und Statistik-basierte Systeme eine vergleichbare Retrieval-Performance haben, dass sie aber sehr verschiedene Ergebnismengen produzieren, d.h. beide Verfahren, angewandt auf dieselbe Datenbank, führen häufig zu Treffermengen mit etwa gleich vielen relevanten Treffern, doch die Trefermengen überschneiden einander nur geringfügig.
[==] Die Autorin schlägt vor, verschiedene Arten von Werkzeugen zu unterscheiden. Als Kriterium für die Differenzierung legt sie dabei die Aufmerksamkeit an, mit der verschiedene Werkzeuge die Semantik berücksichtigen: Exact-Match-Systeme schenken der Semantik keine Aufmerksamkeit (Treffer, wenn Wort im Text enthalten, unabhängig davon, ob dieser im Text überhaupt eine Rolle spielt), Statistik-basierte Systeme beachten [wrs: zumindest] gemeinsam auftretende Wörter, Häufigkeit von Wörtern u.a. "Man hat erkannt, dass boolsche und Statistik-basierte Systeme eine vergleichbare Retrieval-Performance haben" ("Boolean and statistically-based systems have been found to have comparable retrieval performance"), dass sie aber sehr verschiedene Ergebnismengen liefern, d.h. beide Verfahren, angewandt auf dieselbe Datenbank, führen "häufig zu einer etwa gleich großen Anzahl relevanter Treffer" ("often [...] about the same number of relevant hits"), doch die Treffermengen selbst überschneiden einander nur geringfügig.
Abs. 3-5
./.
(Quelle @ 20040604-05. _, Abschnitt "Thesauri And Search Engines", ...)
Abs. 1
Thesauri actually have a place at both ends of the information access process, at both storage and retrieval. The amount of electronically accessible full text is so immense, and is growing so fast, that users need all the help they can get in accessing it. The explosive growth of Web search engines, with their primitive algorithms, has had some rather unfortunate effects, to my mind. Some of these engines appear to have been developed by people who saw a need, but who had not the vaguest idea that there was already a history of development of tools to fulfill similar needs. There is little evidence that some of these developers had ever used either Dialog or a library catalog.
Tatsächlich haben Thesauri ihren Platz an beiden Enden des Prozesses des Informationszugriffs, beim Hinterlegen/Ablegen/Speichern und beim Retrieval. Die Menge elektronisch zugreifbaren Volltextes ist so immens und so schnell wachsend, dass Nutzer alle Hilfe benötigen, die sie bekommen können, um diese Menge von Volltext erreichen zu können. Das explosive Wachstum von Websuchmaschinen mit ihren primitiven Algorithmen hatten nach Meinung der Autorin ein paar ziemlich unglückliche Seiteneffekte: Einige dieser Maschinen scheinen, nach Ansicht der Autorin, von Leuten entwickelt worden zu sein, die einen Bedarf gesehen haben, die aber nicht die entfernteste Idee hatten, dass bereits eine Vergangenheit der Entwicklung von Werkezugen existierte, deren Ziel war, ähnliche Bedürfnisse zu decken. Es gibt wenig Anzeichen, daß irgendeiner dieser Entwickler jemals Dialog oder einen Bibliothekskatalog genutzt hat.
[==] Thesauri kommen sowohl beim Einlagern ("storage") als auch beim Abrufen von Informationen zum Einsatz. Die Autorin ist der Auffassung, dass die Entwickler der Websuchmaschinen nicht den Hauch einer Ahnung hatten, dass die Entwicklung von entsprechender (Wiederfinde-)Werkzeuge bereits eine lange Tradition hat.
Abs. 2
We should distinguish kinds of tools for facilitating access to full text on the basis of the attention they give to semantics. Older, exact-match (Boolean) systems give no attention to semantics. The search terms must appear in the document for it to be retrieved; if a term appears at all the document will be retrieved regardless of whether the term is important to the meaning of the document or not. Another approach relies on statistical information -- co-occurrence of words in the document, frequency, etc. Boolean and statistically-based systems have been found to have comparable retrieval performance, but to produce very different retrieval sets. That is, searches of the same database using a Boolean engine and a statistically-based one often produce about the same number of relevant hits, but there may be little overlap between the two sets of hits.
Auf Basis der Aufmerksamkeit, die sie der Semantik widmen, sollten wir (!) verschiedene Arten von Werkzeugen unterscheiden, die den Zugriff auf Volltexte erleichtern. Ältere buchstabengetreue boolsche Systeme ("exact-match (Boolean) systems") schenkten Semantik keine Aufmerksamkeit: Die Suchterme müssen in dem Dokument erscheinen, damit es geliefert ("retrieved") wird; wenn der Term in dem Dokument erscheint, wird das Dokument unabhängig davon geliefert, ob der Term wichtig für die Bedeutung des Dokumentes ist oder nicht. Ein anderer Ansatz vertraut auf statistische Information -- gemeinsames Auftreten von Wörtern im Dokument, Häufigkeit etc. Man hat erkannt, dass boolsche und Statistik-basierte Systeme eine vergleichbare Retrieval-Performance haben, dass sie aber sehr verschiedene Ergebnismengen produzieren, d.h. beide Verfahren, angewandt auf dieselbe Datenbank, führen häufig zu Treffermengen mit etwa gleich vielen relevanten Treffern, doch die Trefermengen überschneiden einander nur geringfügig.
[==] Die Autorin schlägt vor, verschiedene Arten von Werkzeugen zu unterscheiden. Als Kriterium für die Differenzierung legt sie dabei die Aufmerksamkeit an, mit der verschiedene Werkzeuge die Semantik berücksichtigen: Exact-Match-Systeme schenken der Semantik keine Aufmerksamkeit (Treffer, wenn Wort im Text enthalten, unabhängig davon, ob dieser im Text überhaupt eine Rolle spielt), Statistik-basierte Systeme beachten [wrs: zumindest] gemeinsam auftretende Wörter, Häufigkeit von Wörtern u.a. "Man hat erkannt, dass boolsche und Statistik-basierte Systeme eine vergleichbare Retrieval-Performance haben" ("Boolean and statistically-based systems have been found to have comparable retrieval performance"), dass sie aber sehr verschiedene Ergebnismengen liefern, d.h. beide Verfahren, angewandt auf dieselbe Datenbank, führen "häufig zu einer etwa gleich großen Anzahl relevanter Treffer" ("often [...] about the same number of relevant hits"), doch die Treffermengen selbst überschneiden einander nur geringfügig.
Abs. 3-5
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(Quelle @ 20040604-05. _, Abschnitt "Thesauri And Search Engines", ...)
Dienstag, Juni 01, 2004
in Stichpunkten beantwortet: Warum wird visualisiert? Welchen Zweck hat die Visualisierung? Wo lag der beabsichtigte Nutzen bei der Entwicklung der Vi
Warum wird visualisiert? Welchen Zweck hat die Visualisierung? Wo lag der beabsichtigte Nutzen bei der Entwicklung der Visualisierung?
Zusammenfassung der Recherche-Ergebnisse zu Visualisierung, Navigation
Ermitteltes:
Warum wird visualisiert? Welchen Zweck hat die Visualisierung?
Die Welt abstrahieren: Munzner: Node 6: Cartographers have a long history of creating visual representations that are carefully chosen abstractions of the real world.
Bedeutungen transportieren: Munzner: Node 6: Finally, artists have refined methods for conveying visual meaning in subdisciplines ranging from painting to cinematography. - In all visualizations, graphical elements are used as a visual syntax to represent semantic meaning [RRGK96]. (Abstract für RRGK96 - Original via Jade/Jason nicht erreichbar) - Zzgl. Inhalte visuell kodieren: vgl. Munzner: Node 6: Questions about visual encoding are even more central to information visualization than to scientific visualization.
Daten explorieren und erläutern: Munzner: Node 6: The standard argument for visualization is that exploiting visual processing can help people explore or explain data. - Sowie: Bsp.: Tabellenkalkulation-generierte Diagramme.
augmentation of the human sensory system: Munzner: Node 6
um Entscheidungen zu stützen: In order to find useful information, an information seeker must quickly assess the value of the hits returned by an IR system and decide whether to view any documents, re-phrase the search, or abandon it. (jiis-yavi: S. 3, Abs. 1, Satz 2 -- Dito gilt auch für simple Excel-Sheets
jiis-yavi: Tufte (1990), for example, has demonstrated the utility of visualization for abstract mathematical concepts such as spaces of 4 or more dimensions. Shneiderman (1997) has presented extensive treatment of the power of visualization and methods for designing and evaluating effective data visualization systems.
http://www-cse.stanford.edu/classes/cs200/Scribes/Tamara_Munzner.html @ 20040416.05:50h MESZ, Abschnitt "Research": Unterstützung der Lehre. ("[Tamara Munzner] developed ways to visualize rather complicated mathematical concepts, to aid in the teaching and demonstration of these concepts.")
Zusammenfassung der Recherche-Ergebnisse zu Visualisierung, Navigation
Ermitteltes:
Warum wird visualisiert? Welchen Zweck hat die Visualisierung?
Die Welt abstrahieren: Munzner: Node 6: Cartographers have a long history of creating visual representations that are carefully chosen abstractions of the real world.
Bedeutungen transportieren: Munzner: Node 6: Finally, artists have refined methods for conveying visual meaning in subdisciplines ranging from painting to cinematography. - In all visualizations, graphical elements are used as a visual syntax to represent semantic meaning [RRGK96]. (Abstract für RRGK96 - Original via Jade/Jason nicht erreichbar) - Zzgl. Inhalte visuell kodieren: vgl. Munzner: Node 6: Questions about visual encoding are even more central to information visualization than to scientific visualization.
Daten explorieren und erläutern: Munzner: Node 6: The standard argument for visualization is that exploiting visual processing can help people explore or explain data. - Sowie: Bsp.: Tabellenkalkulation-generierte Diagramme.
augmentation of the human sensory system: Munzner: Node 6
um Entscheidungen zu stützen: In order to find useful information, an information seeker must quickly assess the value of the hits returned by an IR system and decide whether to view any documents, re-phrase the search, or abandon it. (jiis-yavi: S. 3, Abs. 1, Satz 2 -- Dito gilt auch für simple Excel-Sheets
jiis-yavi: Tufte (1990), for example, has demonstrated the utility of visualization for abstract mathematical concepts such as spaces of 4 or more dimensions. Shneiderman (1997) has presented extensive treatment of the power of visualization and methods for designing and evaluating effective data visualization systems.
http://www-cse.stanford.edu/classes/cs200/Scribes/Tamara_Munzner.html @ 20040416.05:50h MESZ, Abschnitt "Research": Unterstützung der Lehre. ("[Tamara Munzner] developed ways to visualize rather complicated mathematical concepts, to aid in the teaching and demonstration of these concepts.")
beantwortet: Weswegen wird Thesaurus-Struktur visualisiert? Wo liegt der beabsichtigte Nutzen?
Weswegen wird Thesaurus-Struktur visualisiert? Wo liegt der beabsichtigte Nutzen?
Ohne bereits die eigentliche Frage zu beantworten: Deswegen wird Struktur mittels HTVs visualisiert: "While traditional methods such as paging (divide data into several pages and display one page at a time), zooming, or panning show only part of the information at a certain granularity, hyperbolic trees show detail and context at once" (Quelle via Blog, Satz 2).
Ohne bereits die eigentliche Frage zu beantworten: Weswegen wird überhaupt Struktur visualisiert? —> Da könnte die Graphentheorie oder ihr Umfeld weiterhelfen.
Deswegen wird Struktur visualisiert: "Graphen dieser Art dienen z.B. zur Veranschaulichung von Relationen [...]" (Duden Rechnen und Mathematik, Lektorat des B.-I.-Wissenschaftsverlages unter Leitung von Hermann Engesser. Bearb. von Harald Scheid. ? 5. überarb. Aufl. ? Mannheim; Leipzig; Wien; Zürich. Dudenverl. 1994. S. 242, Spalte 1, Stichwort "Graph", Abs. 1, letzter Satz)
Antwort:
Da Thesauri auch Graphen sind, kann der oben genannte Grund für die Visualisierung von Graphen auch der Grund für die Visualisierung von Thesaurus-Strukturen sein. – Der beabsichtigte Nutzen ergibt sich dann ebenfalls aus obigem Absatz: Die Struktur soll anschaulich gemacht werden, visualisiert. Denn [wrs-Interpretation] das, was man sieht, kann man sich besser vorstellen, Abstraktes wird durch Bilder greifbarer/begreiflicher [/wrs-Interpretation].
... Der "beabsichtigte Nutzen" ist, präzise betrachtet, die Frage nach dem beabsichtigten Nutzen der Veranschaulichung. – Dazu habe ich lediglich o.g'e Interpretation beigesteuert, nichts Handfestes.
Recherche-Ergebnisse zu Thesaurus allgemein, Navigation, Interface-Design, UIs
Ohne bereits die eigentliche Frage zu beantworten: Deswegen wird Struktur mittels HTVs visualisiert: "While traditional methods such as paging (divide data into several pages and display one page at a time), zooming, or panning show only part of the information at a certain granularity, hyperbolic trees show detail and context at once" (Quelle via Blog, Satz 2).
Ohne bereits die eigentliche Frage zu beantworten: Weswegen wird überhaupt Struktur visualisiert? —> Da könnte die Graphentheorie oder ihr Umfeld weiterhelfen.
Deswegen wird Struktur visualisiert: "Graphen dieser Art dienen z.B. zur Veranschaulichung von Relationen [...]" (Duden Rechnen und Mathematik, Lektorat des B.-I.-Wissenschaftsverlages unter Leitung von Hermann Engesser. Bearb. von Harald Scheid. ? 5. überarb. Aufl. ? Mannheim; Leipzig; Wien; Zürich. Dudenverl. 1994. S. 242, Spalte 1, Stichwort "Graph", Abs. 1, letzter Satz)
Antwort:
Da Thesauri auch Graphen sind, kann der oben genannte Grund für die Visualisierung von Graphen auch der Grund für die Visualisierung von Thesaurus-Strukturen sein. – Der beabsichtigte Nutzen ergibt sich dann ebenfalls aus obigem Absatz: Die Struktur soll anschaulich gemacht werden, visualisiert. Denn [wrs-Interpretation] das, was man sieht, kann man sich besser vorstellen, Abstraktes wird durch Bilder greifbarer/begreiflicher [/wrs-Interpretation].
... Der "beabsichtigte Nutzen" ist, präzise betrachtet, die Frage nach dem beabsichtigten Nutzen der Veranschaulichung. – Dazu habe ich lediglich o.g'e Interpretation beigesteuert, nichts Handfestes.
Recherche-Ergebnisse zu Thesaurus allgemein, Navigation, Interface-Design, UIs
beantwortet: Was war der beabsichtigte Nutzen bei der Entwicklung des Konzeptes Thesaurus? Wurde das erreicht? Kann es durch die Visualisierung unters
Was war der beabsichtigte Nutzen bei der Entwicklung des Konzeptes Thesaurus? Wurde das erreicht? Kann es durch die Visualisierung unterstützt werden?
Der initial beanbsichtigte Nutzen AKA der initiale Zweck eines Thesaurus ist nicht nachweisbar, gegenwärtige Zwecke hingegen schon: Dokumente indexieren, wiederfinden, Benennungen für Gegenstände finden.
Roget's Thesaurus war der erste. Roget hat ihn 1805 entwickelt und 1852 freigegeben, im Alter von 73 Jahren (Quelle: Wiki-Pedia + die Bib, die den Original-Roget-Thesaurus hat). Zuvor hat Roget seinen Thesaurus ausschließlich privat verwendet. - Die Frage ist: wozu?
Der Nutzen kann ähnlich dem gegenwärtiger Thesauri gewesen sein: Dokumente indexieren, wiederfinden, Benennungen für Gegenstände finden.
Wurde dieser Zweck erreicht? – Roget hat seinen Thesaurus fast fünfzig Jahre eingesetzt, ehe er ihn veröffentlicht hat. Dass er ihn veröffentlicht hat, lässt darauf schließen, dass der Thesaurus sich ihm (Roget) als nützlich erwiesen hat: Andernfalls hätte Roget vermutlich auf die Veröffentlichung verzichtet, da sie seinem Ansehen hätte schaden können.
Daraus lässt sich schlussfolgern, dass der Thesaurus seinen Zweck erreicht und erfüllt hat – unabhängig davon, was dieser Zweck nun eigentlich war.
Kann das Konzept "Thesaurus" durch die Visualisierung unterstützt werden? – Das Konzept vermutlich eher nicht, da es sich seit nun fast 200 Jahren bewährt hat. Die Nutzbarkeit lässt sich durch Visualisierung aber vermutlich schon verbessern.
Recherche-Ergebnisse zu Thesaurus allgemein, Thesaurus-(Management-)Softwares, Kriterien für die Informationsvisualisierung, Navigation, Interface-Design, UIs
Der initial beanbsichtigte Nutzen AKA der initiale Zweck eines Thesaurus ist nicht nachweisbar, gegenwärtige Zwecke hingegen schon: Dokumente indexieren, wiederfinden, Benennungen für Gegenstände finden.
Roget's Thesaurus war der erste. Roget hat ihn 1805 entwickelt und 1852 freigegeben, im Alter von 73 Jahren (Quelle: Wiki-Pedia + die Bib, die den Original-Roget-Thesaurus hat). Zuvor hat Roget seinen Thesaurus ausschließlich privat verwendet. - Die Frage ist: wozu?
Der Nutzen kann ähnlich dem gegenwärtiger Thesauri gewesen sein: Dokumente indexieren, wiederfinden, Benennungen für Gegenstände finden.
Wurde dieser Zweck erreicht? – Roget hat seinen Thesaurus fast fünfzig Jahre eingesetzt, ehe er ihn veröffentlicht hat. Dass er ihn veröffentlicht hat, lässt darauf schließen, dass der Thesaurus sich ihm (Roget) als nützlich erwiesen hat: Andernfalls hätte Roget vermutlich auf die Veröffentlichung verzichtet, da sie seinem Ansehen hätte schaden können.
Daraus lässt sich schlussfolgern, dass der Thesaurus seinen Zweck erreicht und erfüllt hat – unabhängig davon, was dieser Zweck nun eigentlich war.
Kann das Konzept "Thesaurus" durch die Visualisierung unterstützt werden? – Das Konzept vermutlich eher nicht, da es sich seit nun fast 200 Jahren bewährt hat. Die Nutzbarkeit lässt sich durch Visualisierung aber vermutlich schon verbessern.
Recherche-Ergebnisse zu Thesaurus allgemein, Thesaurus-(Management-)Softwares, Kriterien für die Informationsvisualisierung, Navigation, Interface-Design, UIs
beantwortet: Welchen Zweck hat das Konzept Thesaurus? Weswegen - mit welcher Absicht - werden Thesauri
Welchen Zweck hat das Konzept Thesaurus? Weswegen - mit welcher Absicht - werden Thesauri eingesetzt?
Thesauri werden hauptsächlich bei der Recherche, in der Dokumentation und in der Lehre eingesetzt.
Bei der Recherche werden Thesauri sowohl beim Hinterlegen von Dokumenten als auch bei deren Abruf eingesetzt. – Unter "Hinterlegen" fallen z.B. das Hinzufügen eines Dokumentes zu einer Fachinformations- oder bibliographischen Datenbank, etwa zu einem Bibliothekskatalog. Beim Hinterlegen kann ein Thesaurus dazu genutzt werden, Indexterme auszuwählen, die dem Dokument zugeordnet werden. "Abruf" meint hier die Recherche sowie das Retrieval. Beim Abruf kann ein Thesaurus vom Recherchierenden dazu genutzt werden, Terme nachzuschlagen, um damit zu recherchieren. Der Thesaurus kann ihn dabei dadurch unterstützen, dass er von Nicht-Deskriptoren auf Deskriptoren verweist und Hinweise auf ähnliche Terme gibt, etwa Benennungen von Ober-, Unter-, nebengeordneten oder verwandten Begriffen. "In addition to its traditional use as an authority for the terms used in indexing the database, it offers reminders of terms the user might not even have considered." (Quelle: Use of Thesauri in the Full-Text Environment, Abs. 3, letzter Satz). Dies wird auch in dem Bericht zum Thesaurus der Deutsche Post World Net unter "3. The need for a global thesaurus" vermerkt: "4. Intranet: need for indexing documents"
In der Dokumentation werden Thesauri zu mindestens zwei verschiedenen Zwecken eingesetzt: Einmal, um innerhalb einer gesamten Organisation für denselben Gegenstand dieselbe Benennung zu verwenden, zum anderen, um innerhalb von Produktbeschreibungen und Bedienungsanleitungen denselben Gegenstand stets identisch zu bennenen1). Der Vortrag Bericht zum Thesaurus der Deutsche Post World Net ("Building a multilingual company thesaurus. Distributed developement based on IC INDEX. Project reported: Deutsche Post World Net") unterstreicht dies in Bezug auf die Organisation-weit einheitliche Benennung identischer Gegenstände (auf Seite 6, Nummer 3): "unified language: vital for all kind of face-to-face communication and the communication supported by technical means."
In der Lehre werden Thesauri eingesetzt, um den Umgang damit einzuüben – etwa, um das Indexieren zu üben: "Aufgabenstellung: (...) Inhaltliche Erschließung der Titel durch Deskripto-ren aus dem Infodata-Thesaurus." (Quelle: Laborpraktikum Bibliographische Software, Gestaltung von Retrievalsystemen, OPACs SS 20042), Seite 1, Absatz 2, Satz 2.)
1) Das wurde irgendwann mal innerhalb eines Leuchtturm-Projektes "dargeboten". -> Quelle besorgen!
2) lokal von 20040606-08.22: Arbeitsplan_SS_2004.pdf
Recherche-Ergebnisse zu Thesaurus allgemein, Thesaurus-(Management-)Softwares
Thesauri werden hauptsächlich bei der Recherche, in der Dokumentation und in der Lehre eingesetzt.
Bei der Recherche werden Thesauri sowohl beim Hinterlegen von Dokumenten als auch bei deren Abruf eingesetzt. – Unter "Hinterlegen" fallen z.B. das Hinzufügen eines Dokumentes zu einer Fachinformations- oder bibliographischen Datenbank, etwa zu einem Bibliothekskatalog. Beim Hinterlegen kann ein Thesaurus dazu genutzt werden, Indexterme auszuwählen, die dem Dokument zugeordnet werden. "Abruf" meint hier die Recherche sowie das Retrieval. Beim Abruf kann ein Thesaurus vom Recherchierenden dazu genutzt werden, Terme nachzuschlagen, um damit zu recherchieren. Der Thesaurus kann ihn dabei dadurch unterstützen, dass er von Nicht-Deskriptoren auf Deskriptoren verweist und Hinweise auf ähnliche Terme gibt, etwa Benennungen von Ober-, Unter-, nebengeordneten oder verwandten Begriffen. "In addition to its traditional use as an authority for the terms used in indexing the database, it offers reminders of terms the user might not even have considered." (Quelle: Use of Thesauri in the Full-Text Environment, Abs. 3, letzter Satz). Dies wird auch in dem Bericht zum Thesaurus der Deutsche Post World Net unter "3. The need for a global thesaurus" vermerkt: "4. Intranet: need for indexing documents"
In der Dokumentation werden Thesauri zu mindestens zwei verschiedenen Zwecken eingesetzt: Einmal, um innerhalb einer gesamten Organisation für denselben Gegenstand dieselbe Benennung zu verwenden, zum anderen, um innerhalb von Produktbeschreibungen und Bedienungsanleitungen denselben Gegenstand stets identisch zu bennenen1). Der Vortrag Bericht zum Thesaurus der Deutsche Post World Net ("Building a multilingual company thesaurus. Distributed developement based on IC INDEX. Project reported: Deutsche Post World Net") unterstreicht dies in Bezug auf die Organisation-weit einheitliche Benennung identischer Gegenstände (auf Seite 6, Nummer 3): "unified language: vital for all kind of face-to-face communication and the communication supported by technical means."
In der Lehre werden Thesauri eingesetzt, um den Umgang damit einzuüben – etwa, um das Indexieren zu üben: "Aufgabenstellung: (...) Inhaltliche Erschließung der Titel durch Deskripto-ren aus dem Infodata-Thesaurus." (Quelle: Laborpraktikum Bibliographische Software, Gestaltung von Retrievalsystemen, OPACs SS 20042), Seite 1, Absatz 2, Satz 2.)
1) Das wurde irgendwann mal innerhalb eines Leuchtturm-Projektes "dargeboten". -> Quelle besorgen!
2) lokal von 20040606-08.22: Arbeitsplan_SS_2004.pdf
Recherche-Ergebnisse zu Thesaurus allgemein, Thesaurus-(Management-)Softwares
Sonntag, Mai 30, 2004
Der Nutzen von Thesauri
...wird beschrieben in Use of Thesauri in the Full-Text Environment, sowie, kürzer, in About Thesauri.
Recherche-Ergebnisse zu Thesaurus allgemein, Thesaurus-(Management-)Softwares
Recherche-Ergebnisse zu Thesaurus allgemein, Thesaurus-(Management-)Softwares